Kino verbindet: „Mit anderen Augen“

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Wann?
Freitag, 24.11.2017, 20:15 Uhr

Wo?
Filmtheater Union, Fürstenwalde

KINO VERBINDET – Ein gemeinsames Projekt vom Eine Welt Projekt/Ev. Kirchenkreis Oderland-Spree und dem Filmtheater Union.

In einem Dorf irgendwo in Sachsen steht ein Wohnblock, in dem seit 2015 geflüchtete Familien leben. Sie, die Geflüchteten sind in einer kleinen Gemeinde mit ca. 500 Einwohner/innen angekommen. Nach stürmischen Versammlungen folgen Zeiten voller Vorurteile und Angst bis zum Frühjahr 2016. Hier beginnt der Film, den einheimische Frauen gemeinsam mit den geflüchteten Frauen drehen. Die Frauen sind gemeinsam Regisseurinnen, Autorinnen und Protagonistinnen. Sie zeigen sich gegenseitig, wie sich die Familien helfen, warum sie hier leben, was sie erwarten und wie es ihnen beim Ankommen und Helfen ergeht.
Einfühlsamer Dokumentarfilm, der Frauen ins Gespräch bringt.

Im Anschluss Filmgespräch mit der Filmemacherin Anita Leyh.

Bericht beim MDR: https://www.youtube.com/watch?v=6-3vlyIsCFk

Facebook-Event: https://www.facebook.com/events/1140036649463570

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Ausstellung „Gekommen um zu bleiben“

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17 großformatige Porträts wollen mit Menschen bekannt machen, die in den letzten Jahren oder Jahrzehnten ihre Heimat verlassen und in Fürstenwalde einen Neuanfang gewagt haben. Ob Flüchtlinge oder Heimatvertriebene, ob politisch Verfolgte, Menschen, die einer religiösen Minderheit angehören, die wegen ihrer sexuellen Orientierung benachteiligt sind oder einfach für sich und ihre Familie ein besseres Leben suchen – sie alle haben zumindest eines gemeinsam: Einen Lebenslauf, der vom Weggehen und Ankommen, von Verlusten und Neuentdeckungen erzählt.

Ort:  Flur in der 1. Etage des Rathauses Fürstenwalde

weitere Infos: hier

Informationsabend zum Thema Kichenasyl

Herzliche Einladung zu dem Informationsabend „Kirchenasyl“. Interessierte sind herzlich eingeladen mitzukommen. Vielleicht ergeben sich gute Kooperationen. Und gerne nehme ich Sie und euch im Jugendbus mit (8 Plätze) – bitte anmelden bei mir!
Danke schön. Gabi Moser gabi.moser@ekkos.de

 

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Schwestern und Brüder,

herzlich lade ich ein zu einem
Informationsabend zum Thema Kirchenasyl
am 20.11.2017 von 18-20 Uhr
in der Superintendentur, Steingasse 1A, Frankfurt/Oder

Pf. Bernhard Fricke, längjähriger Vorsitzender des Vereins Asyl in der Kirche, und Pfn. Ulrike Wohlrab, Elternzeitvertretung für die Pfn. Elisabeth Rosenfeld, Pfarrerin der Flüchtingskirche für den Sprengel Görlitz, werden uns sehr praktisch in das Thema einführen und stehen für alle Fragen zur Verfügung.

In den vergangenen Monaten hat in unserem Kirchenkreis es an verschiedenen Stellen Nachfragen nach und Fälle der Gewährung von Kirchenasyl gegeben.
In  einigen Fällen konnten Anfragen deswegen nicht positiv  beantwortet werden, weil seitens der Gemeinden nicht ausreichend Informationen über die Bedingungen, den Ablauf und die Ziele eines Kirchenasyls vorhanden waren. Tatsächlich ist eine spontane Entscheidung hier nicht einfach. Vielmehr wäre es gut, bereits vorher grundsätzlich informiert zu sein und sich über Handlungsmöglichkeiten Gedanken gemacht zu haben.

Bitte überlegen Sie in den Gemeindekirchenräten, wer an dem Abend teilnehmen könnte. Es ist damit zu rechnen, dass auch in der kommenden Zeit Anfragen nach Kirchenasyl kommen werden. Die damit verbundenen Schicksale sind oft beeindruckend, und sie aufgrund mangelnder Vorbereitung abweisen zu müssen, bedrückend.
Gleichzeitig bin ich bin davon überzeugt, dass ein gut und verantwortlich vorbereitetes, entschiedenes und durchgeführtes Kirchenasyl eine echte Chance zum geistlichen Gemeindeaufbau bietet – wir können daran viel über unseren Glauben und unsere Welt lernen.
Zur besseren Planung bitte ich um Anmeldungen bis zum 18.11. (bis einschließlich der Kreissynodentagung).
Ich hoffe auf eine gut besuchte und inhaltlich und praktisch weiterführende Veranstaltung.

Mit geschwisterlichen Grüßen
Frank Schürer-Behrmann

Werkstatt „Integration machen Menschen“

Termin: 05.12.2017
Ort: Staatskanzlei Potsdam

Alle Infos zu Veranstaltung + Anmeldung als PDF: hier

Die landesweite Dialogwerkstatt „Integration machen Menschen“ bietet freiwillig Engagierten und hauptamtlich Tätigen die Möglichkeit, sich über die Bedingungen und Voraussetzungen einer nachhaltigen und belastbaren Integration in vier Foren auszutauschen:

  • Weiter so oder doch ganz anders? Veränderungen in den Aufgaben
  • Gestaltung einer schwierigen Beziehung: Zusammenarbeit zwischen Haupt- und Ehrenamtlichen
  • Qualifiziert und Engagiert: Möglichkeiten und Grenzen der Qualifizierung ehrenamtlich Engagierter
  • Zusammen engagiert – Einbindung von ehrenamtlich engagierten Geflüchteten

Die Veranstaltung findet am 05.12.2017 von 10 bis 17 Uhr in der Staatskanzlei Brandenburg im Brandenburgsaal, Heinrich-Mann-Allee 107, 14471 Potsdam statt.

Bei dieser Veranstaltung werden wir auch die Ergebnisse der Studie zur aktuellen Situation des Ehrenamts in der Flüchtlingshilfe im Land Brandenburg präsentieren, an der sich viele von Ihnen beteiligt haben.

Den detaillierten Programmablauf, das Anmeldeformular und den Anfahrtsplan finden Sie im hier. Bitte melden Sie sich bis zum 28.11.2017 an.

Dialogforum „Willkommen in Brandenburg – 2 Jahre Bündnis für Brandenburg“

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Termin: 20.11.2018
Veranstaltungsort: Fachhochschule Potsdam

Flyer als PDF: hier

Das Bündnis für Brandenburg begeht sein zweijähriges Bestehen. Beim 6. Dialogforum am 20. November in Potsdam wollen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, unter ihnen professionelle und ehrenamtliche Helferinnen und Helfer aus allen Regionen des Landes, über ihre Erfahrungen in der Arbeit mit Geflüchteten und die künftigen Herausforderungen austauschen.

Das Dialogforum „Willkommen in Brandenburg – 2 Jahre Bündnis für Brandenburg“ wird in der Fachhochschule Potsdam ausgerichtet. Begrüßt werden die Teilnehmer von Professor Eckehard Binas, Präsident der Fachhochschule. Die Eröffnungsrede hält Sozialministerin Diana Golze. Der Wissenschaftler Professor Peter Knösel spricht zum Thema „Integration – eine stetige Aufgabe“.
Anschließend steht eine Podiumsdiskussion auf dem Programm, an der neben der Ministerin die Integrationsbeauftragte, Doris Lemmermeier, Bildungsstaatssekretär Thomas Drescher sowie Vertreter der Bundesagentur für Arbeit, der IHK Potsdam und des Wohnungsunternehmens ProPotsdam GmbH Rede und Antwort stehen. Am Nachmittag haben die Teilnehmer Gelegenheit, in kleinerer Runde – an acht Thementischen – zu ausgewählten Bereichen wie Arbeit, Bildung, Gesundheit, Wohnen oder Religion miteinander ins Gespräch zu kommen. Dabei können anhand positiver Beispiele Anregungen gegeben, vergangene und gegenwärtige Probleme erörtert sowie Lösungsansätze für die Zukunft formuliert werden.

Seminar: „Hate Speech“ und wie wir damit umgehen können

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Fahrtkosten und Teilnahmebeitrag können für 2 interessierte Ehrenamtliche übernommen werden, gegen einen kurzen schriftlichen Bericht mit Ergebnissen und Erfahrungen aus dem Seminar.
Bei Interesse bitte Mail an gabi.moser@ekkos.de

Das Social Web und digitale Medien haben sich zu den wichtigsten Instanzen für die Meinungsbildung entwickelt. Viele suchen im Netz nach einfachen Lösungen für schwierige Probleme – ganz gleich, ob sie moralischer oder praktischer Natur sind. Doch gerade die Vielstimmigkeit des Internets sorgt dafür, dass sich dort antidemokratische Positionen und menschenverachtende Ideologien als eine Meinung unter vielen präsentieren können: Für Rechtsextreme und Rechtspopulist/innen sind die sozialen Netzwerke die bedeutendsten Propaganda-Plattformen. Der Workshop gibt einen Überblick und eine Einführung in den Bereich „Hate Speech“ und demokratische Gegenstrategien.

Alle Infos zum Seminar:
http://calendar.boell.de/de/event/aktiv-gegen-hass-im-netz