Basiskurs Ehrenamtskoordination

Termine:
26. / 27.01.2018
16. / 17.02.2018

Ort:
Amt für kirchliche Dienste
Goethestr. 26–30
10625 Berlin-Charlottenburg

Flyer mit allen Infos + Anmeldung: hier

Ehrenamtlich Engagierte leisten einen Großteil der gemeindlichen und einen gewichtigen Teil der diakonischen Arbeit. Sie bieten unbezahlbare Dienste und wertvolle Ressourcen an. Sie beleben die Vielfalt und den Reichtum kirchlichen Lebens durch vielfältige Kenntnisse, Fertigkeiten, Qualifikationen, Lebenserfahrung, Einsatzbereitschaft, persönliche Kontakte.

Ehrenamtlichenarbeit muss jedoch organisiert und koordiniert werden. Die Unterstützung von Freiwilligen und Ehrenamtlichen erfordert spezielle Kenntnisse und vielfältige Erfahrungen. Der Basiskurs Ehrenamtskoordination des AKD ist handlungsorientiert ausgerichtet und ermöglicht die Planung, Organisation, Durchfüh- rung und Koordination einer guten Ehrenamtlichenarbeit.

Der Ehrenamtskoordination Basiskurs richtet sich an ehrenamtliche und berufliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Kirchengemeinden und Kirchenkreisen, 
in kirchlichen Projekten, Einrichtungen und Verbänden, die die Mitarbeit Ehrenamtlicher begleiten und koordinieren. Die Fortbildung ist auch geeignet für Ehrenamts- koordinator_innen, die bereits in Gemeinden tätig sind.

Vermittelt werden grundlegende Inhalte einer systematischen Ehrenamtsförderung sowie die Koordination von Ehrenamt in praxisrelevanter Form.
Der Basiskurs wird 2018 besonders die neue Praxishilfe Ehrenamt mit einbeziehen. Alle Teilnehmenden erhalten dieses Buch kostenlos als Arbeitsmaterial überreicht.
Der Ehrenamtskoordination Basiskurs qualifiziert zum Freiwilligen-Koordinator bzw. zur Freiwilligen- Koordinatorin und ist zertifiziert von der Akademie für Ehrenamtlichkeit (AfED).

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Fachtag zum Thema „Familienzusammenführung“

Fachtag zum Thema „Familienzusammenführung“
07. Dezember 2017 von 10:30 bis 17:00 Uhr
Stadtmission Berlin in der Lehrter Straße

Der Fachtag wird von der Diakonie Deutschland in Zusammenarbeit mit KommMit e.V./ BBZ Beratungs- und Betreuungszentrums für junge Flüchtlinge und MigrantInnen (http://www.bbzberlin.de) und dem Diakonischen Werk Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz organisiert.

Mit diesem Fachtag soll ein Überblick über die relevanten und aktuellen Rechtsgrundlagen sowie zentralen Begriffe, den Verfahrensablauf und die Voraussetzungen für die Zusammenführung gegeben werden. Dabei werden auch die Einwirkungsmöglichkeiten aus Perspektive eines Beraters/einer Beraterin der Migrationsfachdienste (MBE) besprochen. Es werden wichtige Kontaktinformationen vermittelt, Workshops für die Fallarbeit angeboten und zum Abschluss des Fachtages sind ein Gespräch mit dem Auswärtigen Amt sowie eine politische Diskussion vorgesehen.

Bitte merken Sie sich den Termin bei Interesse an einer Teilnahme vor. Ein genaues Tagungsprogramm folgt Anfang November 2017. Eine unverbindliche Interessenbekundung per Mail an migration@diakonie.de erleichtert uns die Planungen. Bitte sprechen Sie uns an, falls die Reisekosten Sie (MBE – Diakonie) von einer Teilnahme abhalten sollten.

Workshops im Rahmen des Projekts „Qualifiziert engagiert mit Geflüchteten“

In der Flüchtlingskirche in Berlin-Kreuzberg finden im November und Dezember 2017 drei unterschiedliche Workshops statt, für Ehrenamtliche und Ehrenamtskoordinator*innen in der Flüchtlingsarbeit.
Die Workshops werden im Rahmen des Projektes Qualifiziert engagiert mit Geflüchteten in Kooperation mit der Flüchtlingskirche Berlin durchgeführt.

Workshop 1
„Wirksam kommunizieren – Gewaltfreie Kommunikation“ findet statt am Samstag und Sonntag, den 18.+19.11.17 von jeweils 10.00 bis 17.00 Uhr. Als Referentin konnten wir erneut Frau Janne Ellenberger gewinnen, die Trainerin für Gewaltfreie Kommunikation in Deutschland und dem Nahen Osten ist. Wir achten bei diesem Workshop auf eine ausgewogene Mischung von Ehrenamtlichen und Ehrenamtskoordinator*innen mit und ohne Fluchterfahrung. Die Teilnahme ist nur an beiden Tagen zusammen möglich.
Info als PDF: hier

Workshop 2
„Willkommen ohne Paternalismus: Rassismusreproduktion und der Umgang mit Privilegien in der Solidaritätsarbeit mit Geflüchteten“ findet statt am Samstag, den 25.11.2017 von 09.30 bis 15.30 Uhr. Als Referentinnen konnten wir Frau Immaculate Adet und Frau Sandra Mossner gewinnen, die beide für glokal e.V. tätig sind.
Info als PDF: hier

Workshop 3
„Argumentationstraining gegen rechte und rassistische Positionen“ findet statt am Samstag, den 09.12.2017 von 09.30 bis 15.30 Uhr. Als Referent konnten wir hier Herrn Matthias Müller von der Mobilen Beratungsstelle gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR) gewinnen. In Abgrenzung zu Workshop 2 geht es hier weniger um die Reflektion der eigenen Privilegien, sondern um den Umgang mit flüchtlingsfeindlichen Positionen, die von anderen (z.B. im Arbeitskontext oder im Familienkreis) getätigt werden.
Info als PDF: hier

Alle drei Workshops sind für die Teilnehmenden kostenlos, finden in der Flüchtlingskirche in Berlin-Kreuzberg statt und erfordern eine vorherige Anmeldung unter info@fluechtlingskirche.de. Die genaue Anmeldefrist sowie die Adresse für den Veranstaltungsort entnehmen Sie bitte dem Anhang.

3. Demokratiekonferenz der „Partnerschaft für Demokratie“ in Fürstenwalde

Die Partnerschaft für Demokratie lädt herzlich ein zur
3. Demokratiekonferenz in Fürstenwalde, Amt Odervorland und Gemeinde Steinhöfel.

Am 24. November 2017 von 15:00 bis 18:30 Uhr
mit anschließendem kulturellem Ausklang, begleitet von Imbiss und Getränken.
In Fürstenwalde/Spree, in der Aula der Erich Kästner Schule,
Heinrich-Mann-Straße 8, 15517 Fürstenwalde.

Anmeldung:
Wir bitten Sie, sich bis zum 17.11.2017 bei der externen Koordinierungs- und Fachstelle Eileen Scheier unter der Telefonnummer 03361 557 140 oder per Mail an demokratie-leben@fuerstenwalde-spree.de anzumelden.
Alternativ besteht die Möglichkeit der Anmeldung per Post an:
Stadt Fürstenwalde/Spree
Externe Fach- und Koordinierungsstelle Demokratie leben!
z. Hd. Eileen Scheier
Am Markt 4
15517 Fürstenwalde/Spree

Anmeldeformular als PDF: hier

Die diesjährige Demokratiekonferenz befasst sich inhaltlich mit dem Thema „Demokratieverständnis in deiner Stadt“. Dazu hat sich die Partnerschaft für Demokratie in Fürstenwalde, Amt Odervorland und Steinhöfel überlegt im Vorfeld der Stadt Fürstenwalde ein Zeugnis für Demokratie auszustellen.

In zehn kurzen Aussagen können Bürger aus Fürstenwalde mit Schulnoten von 1 bis 6 ihre Bewertung abgeben. Bis Ende Oktober ist eine Teilnahme möglich. Dann fließen die Ergebnisse in eine Gesamt-Note ein, die dann Teil der inhaltlichen Ausrichtung der 3. Demokratiekonferenz werden. In Ideenwerkstätten wird dann gemeinsam mit den Teilnehmern überlegt, in welchen Bereichen durch „Nachhilfe“ die ein oder andere möglicherweise nicht so gute Note verbessert werden kann.

Die Umsetzung der aus der Ideenwerkstatt erwachsenden Projekte kann im Jahr 2018 durch das Bundesprogramm Demokratie leben! gefördert werden.

Beratung und Rechtsschutz im Asylverfahren

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Die Beilage zur aktuellen Ausgabe des Asylmagazins bietet unter dem Titel „Beratung und Rechtsschutz im Asylverfahren“ verschiedene Beiträge zu den Anforderungen an die rechtliche Beratung und Vertretung von Schutzsuchenden.

Inhalt:

  • Laura Hilb: Effektiver Zugang zu Recht im Asylverfahren
  • Ruth Weinzierl: Asylverfahrensberatung in Deutschland
  • Jenny Baron und Nina Hager: Verfahrensgarantien für Asylsuchende mit besonderen Bedürfnissen
  • Ulrich Maidowski und Jens Hanschmidt: Professionelle Rechtsberatung und Prozessführung

Download der Beilage als PDF-Datei: hier